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14.6.18 09:23


Alles nur Ideen

Jemand sagte einmal sinngemäß: Eigentlich gibt es garkeine Zeit. Zeit ist nur eine Idee der Menschen um ihr eigenes Leben besser strukturieren und organisieren zu können.

Und so ist es. Zeit ist nur ein von Menschen erdachtes Zahlensystem, dass den kosmischen Zyklus für uns alltagstauglicher macht. Alles ist nur eine Idee in unserem Kopf. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Vorstellung Basierend auf Erfahrungen und Sozialisation. Die man aber nicht behalten muss sondern verwerfen oder weiterentwickeln kann.

Diverse Esoterische Ansätze, Wissenschaften und Spiritualitäten sprechen meist von ein- und derselben Sache. Nutzen dafür lediglich eine andere Sprache.

Doch diese Sprachen scheinen im ersten Moment so unterschiedlich zu sein, dass man stets aneinander vorbeiredet. Und sich deswegen teils feindlich gesinnt zu sein scheint.

Die Kunst liegt darin zu erkennen...

..., dass die eigene Interpretation oder Idee von Welt und vom Selbst nicht gleichzusetzen ist mit einer objektivierbaren Realität.

..., dass wir uns nicht dazu ermächtigen sollten, Anderen zu erklären, wie die Welt funktioniert sondern uns dazu berufen fühlen sollten, zu vermitteln, wie wir die Welt betrachten.

..., dass jeder seine eigene Idee von Welt haben darf und haben sollte.

..., dass ein freundlicher, kreativer Austausch über individuelle Ideen, Interpretationen, Erfahrungen und Sichtweisen das eigene Leben viel mehr und viel intensiver bereichern kann, als der Streit darüber, welche davon die Richtigste ist.

..., dass es im Leben nicht darum geht, die Wahrheit gefunden zu haben sondern darum, in all den Möglichkeiten von Wahrheiten, Weisheiten, Wissenheiten, Wesenheiten und Wirklichkeiten, sich selbst zu finden.

Die Welt ist zu groß um in einen Kopf zu passen.


14.6.18 09:23


11.5.18 17:02


Entgrenzung

Muskelkraft wächst durch Training, Intelligenz wächst durch Lernen, Kälteresistenz wächst durch kaltes Duschen, Erkrankungsresistenz wächst durch das Auskurieren von Erkrankungen, die Funktionalität der Darmflora wächst, durch eine möglichst große Viefalt an Lebensmitteln, Charakterstärke wächst durch Bewältigen von Aufgaben und Sammeln von Lebenserfahrungen.

Organische Materie und alles was mit ihr im Zusammenhang steht, wächst mit ihren Aufgaben. Es passt sich an. Nicht im Sinne des Kompromisses sondern im Sinne einer symbiotischen Effizienz. Expotentieller qualitativer Wachstum. Das Prinzip der Evolution. Das unterscheidet uns von anorganischer Materie, welche durch Benutzung zugleich Abnutzung erfährt. Und in beiden Fällen scheint gut oder schlecht eine untergeordnete Rolle zu spielen. Die Dosis macht das Gift.

Nun kommt es darauf an, das wahre Potential hinter diesem Prinzip zu erkennen. Es ist der Schlüssel zu Gesundheit, Glück und zur Erfüllung seiner Träume. Wer sich selbst vernachlässigt, verkümmert von ganz allein in jeglicher Hinsicht. Es gibt nichts was man nicht kann, weil man alles lernen und werden kann. Es braucht nur Geduld, Vertrauen, Reflektion und Aktionismus. Der Erfolg kommt mit dem Tun. Es zu verinnerlichen bedeutet, keine Grenzen mehr zu kennen, außer jenen, die man sich selbst setzt.

10.5.18 09:54


10.5.18 09:42


Änderung

Es heißt, wo ein Ende ist, ist auch ein Anfang. Im Klartext bedeutet dies jedoch eigentlich, dass weder Ende noch Anfang existieren. Es nur zu einer (Ver)Änderung kommt. Da sich (Ver)Änderungen oft wie ein Ende anfühlen dachte ich erst, dass (Ve)Änderung doch eher mit e statt einem ä geschrieben werden sollte. (Ver)Enderung.

Doch dann fiel mir auf, dass man ä auch „ae“ schreiben kann. Und Anfang beginnt mit einem A sowie das Ende mit einem E. Das bedeutet, dass in der (Ver)Änderung sowohl Anfang als auch Ende bereits sprachlich integriert, ja sogar in einem Symbol vereint sind.

Ist es nicht erstaunlich faszinierend, wie intelligent unsere Sprache geschaffen ist? Es ist so ein Beispiel wo ich mir denke, dass es zu genial ist um Zufall sein zu können...

9.5.18 22:51


2.5.18 17:44


Empfindungen

Manchmal bin ich die Ausgeglichenheit in Person. Und manchmal scheint alles zu kippen. Alles um mich herum ist erfüllt von einer untragbaren Schwere und in mir herrscht plötzlich das Gefühl unsagbarer Leere und die Sehnsucht nach einem beliebigen Ende.

Das Gefühl der Einsamkeit hat weniger damit zutun, wie nah dir jemand ist als viel mehr damit, wie nahe du dir selbst bist.

Die Menschen suchen nicht nach Antworten um Antworten zu finden. Sie suchen nach Antworten um vor Ihnen zu flüchten.

15.4.18 22:42


15.4.18 22:34


Materialismus

Materialismus bedeutet Grenze, Mauer, Käfig, Ketten. Materialismus bedeutet, die Umwelt bestimmt mein Selbst. Das Vergessen, dass die Symbiose aus Fleisch und Geist, die Fähigkeit besitzt, Umwelt zu gestalten und zu erschaffen, wie es vom Selbst erwünscht ist. Vom Handwerk bis hin zur Kunst. Von der Philosophie bis hin zur Forschung. Die Materie ist nur Werkzeug. Sie ist nicht die Welt selbst. Die Welt sind wir.

7.4.18 21:38


7.4.18 21:38


„Beobachte deine Gedanken“

Wir können mehr sein, als Beobachter unserer Gedanken. Das wahre Potential das in uns steckt, wird erst geweckt, wenn wir lernen Gedanken bewusst zu formen und zu erschaffen. Das Undenkbare zu denken. Loszulassen vom Schein der Realität. Unser Bewusstsein nicht nur zu renovieren sondern zu sanieren. Dann finden wir zu unerschöpflicher Ruhe und Kraft und zu den Möglichkeiten, in denen das "entweder/oder" zum "und" wird. Der Weg dorthin führt über die Erkenntnis, dass eine Sache nicht nur zwei Seiten hat sondern unendlich viele Seiten, Perspektiven, Nuancen. Und es nur darauf ankommt, wann wir aufhören wollen zu hinterfragen. Wie tief wir hineinhorchen wollen, in die Unendlichkeit des Seins. Lass dich nicht bremsen. Nicht durch die Anderen, nicht durch dich selbst. Wege entstehen dadurch, dass man sie beschreitet. Kraft entsteht dadurch, dass sie gebraucht wurde. Freiheit und Erkenntnis entsteht erst nachdem Überschreiten jener Grenzen...

3.4.18 08:26


3.4.18 08:16


Schmerz

Ist es das, was unser Leben bestimmt? Ist er es, der unser Bewusstsein definiert? Was wäre die Freude des Lebens ohne das Bedauern, wenn sie verloren geht. Was wäre das Glück der Liebe ohne die Sehnen, ohne die Sucht nach ihr. Was wäre das Ich ohne das Leid, dass es formt und lenkt. Würden wir unsere Existenz wahrnehmen, wenn wir uns selbst nicht spüren würden?

30.3.18 21:45


30.3.18 15:04


Schmerz im Puls

Zeit ~ Zeitlosigkeit
Endlichkeit ~ Unendlichkeit
Werden & Vergehen
Fallen & Wiederauferstehen

Nähe in der Ferne
Liebe in dem Hassen
Leben im Sterben
Festgehalten am Losgelassen

Die Zyklen des Seins
Und ihre unvergängliche Gravur
Erben eines Reims
Auf das Wesen der Natur


30.3.18 15:03


24.3.18 20:51


Was macht Kunst aus?

Bei der Frage bin ich auf den Begriff „ästhetische Ausstrahlung“ gekommen. Ausstrahlung ist ein schönes deutsches Wort, welches scheinbar nichtmal ein richtiges Synonym besitzt. Das unterstreicht ein wenig seine Besonderheit. Doch genauso ist es auch ein Wort, welches häufig gebraucht wird, ohne sich vorher genauer überlegt zu haben, was es eigentlich bedeuten könnte.

In dem Wort steckt das Wort Strahl. Und ein Strahl ist gebündeltes Licht. Und was ist Licht? Da Licht nicht greifbar und schnell vergangen ist, setzen es, vom physikalischen Standpunkt einmal abgesehen viele mit einer Illusion gleich. Doch ich denke, dass Licht mehr ist als eine Illusion. Illusion klingt sehr negativ. Der Begriff Illustration trifft es für mich besser. Denn eine Illusion zeigt etwas, was nicht wirklich da ist oder da war. Eine Illustration transportiert eine Wirklichkeit in eine andere Zeit, an einen anderen Ort. Und es transportiert etwas, mit dem wir uns auch über längere Zeit glücklich fühlen können, wenn wir wollen. Das Sonnenlicht transportiert Wärme, die auf eine starke Wärmequelle schließen lässt, von dem der Lichtstrahl aus-geht. Und diese Wärme setzt Prozesse in unserem Organismus frei, von denen wir auch langfristig etwas haben.

In der Kunst kann ein Werk etwas ausstrahlen, was in uns Faszination, Ablehnung oder im besten Falle beides zugleich hervorruft. Und auch wenn es einmal nicht mehr da ist, kann es in uns weiterexistieren. Kann seine Spuren hinterlassen haben.

Aber was ist Ästhetik? Ästhetik würde ich als etwas bezeichnen, was auftritt, wenn mehrere Komponenten ein neues Ganzes ergeben, welches eine intensive Sinneswirkung ausstrahlt.

Wenn Kunst also eine Illustration einer Wirklichkeit ist, stellt sich nur noch die Frage, von wem oder was.

Und auch Menschen können nach außen hin Kunstwerke sein. Von einem gewissen Standpunkt aus.


16.3.18 12:07


16.3.18 11:58


Schwarz

Ein einfaches Wort. Ein schweres Schicksal.
Erinnerungen aus der Zukunft
Die den Pfad in eine andere Vergangenheit weisen.
Ein Licht
welches dich mit deiner tiefsten Dunkelheit vertraut macht.
Wo die Angst zerfällt und dir Wirklichkeit offenbart.
Wo Bewusstsein und Unterbewusstsein verschmelzen...
...und die Lüge von der Wahrheit erzählt.

Das Nichts, das alles zu beherbergen scheint.
Alles Schöne, alles Majestätische, alles Mystische.

12.3.18 22:48


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